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<meta name="description" Content="Am Sonntag (15:30 Uhr) trifft VfL Wolfsburg auf Eintracht Frankfurt. Der Vizemeister geht mit großem Selbstvertrauen in die neue Saison. Die Hecking-Elf gilt bei den Langzeitwetten zur Bundesliga als erster Herausforderer der Bayern. Den Supercup haben die Niedersachsen mit dem Sieg im Elfmeterschießen bereits geholt. Die Hessen haben nach dem unschönen Abgang von Thomas Schaaf mit Armin Veh einen alten Bekannten an den Main zurückgeholt. , ">
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<pre>Dennoch sollten auch dem aus der zweiten Reihe rekrutierten Personal zumindest ordentliche Leistungen bei der Weltmeisterschaft zuzutrauen sein; selbst unter keineswegs optimalen Vorzeichen ist der zweimalige Champion somit noch immer für die Rolle eines Geheimfavoriten gut.  <p> Klarer gestalten sich die Verhältnisse da schon beim montäglichen Traditionsduell (20:15 Uhr) zwischen Nürnberg und 1860 München. Während die Franken den blamablen 3:6 Auftakt gegen Freiburg mit einem 3:2-Erfolg gegen Heidenheim letzte Woche etwas ausgebügelt haben, scheinen die leidgeprüften Löwen in dieser Saison genau da weiterzumachen, wo man letztes Jahr aufgehört hatte: nach zwei — wenn auch nur knappen — Niederlagen ist für die Münchener der Tabellenkeller nämlich wieder zur traurigen Realität geworden.  <p>  Am Sonntag (15:30 Uhr) trifft VfL Wolfsburg auf Eintracht Frankfurt. Der Vizemeister geht mit großem Selbstvertrauen in die neue Saison. Die Hecking-Elf gilt bei den Langzeitwetten zur Bundesliga als erster Herausforderer der Bayern. Den Supercup haben die Niedersachsen mit dem Sieg im Elfmeterschießen bereits geholt. Die Hessen haben nach dem unschönen Abgang von Thomas Schaaf mit Armin Veh einen alten Bekannten an den Main zurückgeholt. <p> Den Negativtrend mit fünf Niederlagen am Stück konnte Hannover stoppen — zuletzt gab es einen 2:1-Heimsieg gegen Werder Bremen und am vergangenen Spieltag ein 1:1 in Stuttgart. Wobei Hannovers Ausgleich erst mit der letzten Aktion des Spiels gefallen ist. <p>  Und mit Thompson, Draymond Green und Andre Iguodala hat Kerr auch noch einige sehr gute Verteidiger in seinen Reihen. Zudem geht Golden State hochmotiviert in die neue Saison.  </pre>


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<pre>Die 0:2-Schlappe bei den Spurs erinnerte den Tabellenführer daran, dass die souverän eroberte Herbstmeisterschaft gerade einmal der erste Teil der Miete ist — selbst nach der 13 Spiele währenden Siegesserie ist es bis zum Titel noch immer ein ziemlich weiter Weg.  <p> Unter tabellarisch tristen Umständen findet am Nachmittag zudem das Rhein-Main-Derby zwischen Mainz und Frankfurt statt: Vornehmlich die hinlänglich bekannte Rivalität beider Klubs muss somit dafür sorgen, dass sich auch dieses Match in der Konferenz behaupten kann.  <p>  Neururer zu Wolfsburg: „Gute Entwicklung, dazu gehört auch die Niederlage in München“ <p> Mit einer günstigen Auslosung könnte auch vielleicht Feliciano Lopez eine Rolle spielen – und eventuell für eine Überraschung sorgen. <p>  Doch wer weiß, vielleicht gelingt im Nachbarschaftsduell mit Aufsteiger Hannover 96 am späten Sonntagnachmittag ja endlich auch den Bremern die bitter benötigte Trendwende…  </pre> 


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<pre> Optimal läuft die bisherige Saison für Borussia Dortmund, zumindest in der Bundesliga. Nach den Niederlagen von Hannover und Hoffenheim am letzten Spieltag sind die Schwarz-Gelben als einziges noch ungeschlagenes Team übriggeblieben.  <p> In Osnabrück könnte die Stimmung derzeit kaum besser sein. Nach dem 17. Platz in der Vorsaison schwimmt das Team von Daniel Thioune zum Start der neuen Saison auf einer Erfolgswelle und hat nach vier absolvierten Spieltagen noch keine einzige Niederlage auf dem Konto.  <p>  Bei den Tigers nähern sich die Hoffnungen auf eine baldige Besserung dagegen schon zunehmend dem Nullpunkt an; nach neun sieglosen Ligaspielen kehrte Hull City vor wenigen Tagen wieder auf den bereits bestens vertrauten letzten Tabellenplatz zurück. <p>  Werder Bremen ist damit saisonübergreifend seit April ohne Sieg in der Bundesliga — in Summe sind das elf Spiele. Somit dürfte das Keller-Duell in Köln eine Art Endspiel für Werder-Coach Alexander Nouri werden. <p>  Von daher sind die Elversberger natürlich mit guten Dingen versehen. Sie wissen auch, wie Endspiele gehen. Sie haben im letzten Jahr schon großartige Leistungen gebracht und für mich sind sie der Favorit. Aber wer wird Dritter? Paderborn oder Hannover 96, die einen nach dem anderen Matchball vergeben? Ja, sie haben die Chancen im letzten Spiel, sich für den Platz zu qualifizieren, aber der Platz ist dabei auch nicht außer Acht zu lassen.  </pre>


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<pre> Dem FC Porto dürfte es im zweiten Dienstagsspiel hingegen kaum gelingen, die Scharte aus dem Hinspiel noch einmal auszuwetzen; dank des beim portugiesischen Meister eingefahrenen 2:0-Erfolges kann Juventus Turin den anstehenden 90 Minuten geradezu tiefenentspannt entgegensehen.  <p> Dennoch bleibt er für seine „Wimbledon Mission“ vorsichtig. „Ich hoffe, dass mir die klasse Woche von Halle auch in Wimbledon hilft – aber es ist nicht so, dass das wie eine Wildcard für das Halbfinale in London ist. Dort beginnt alles wieder bei Null.“   <p> Besonders dem vielgescholtenen HSV war so ein Saisonstart keineswegs zugetraut worden, zumal es im DFB-Pokal eine peinliche Erstrunden-Schlappe gegen Osnabrück setzte. <p>  Allerdings kam schon sehr lange kein Deutscher mehr in den Genuss eines Tournee-Gesamtsieges — der letzte war im Jahr 2002 ein gewisser Sven Hannawald. Dieser schaffte damals sogar das Kunststück alle vier Bewerbe zu gewinnen. Das ist außer ihm noch keinem gelungen.  <p> Allzu gut scheinen die Chancen für die Mannschaft von Julian Nagelsmann am Dienstag allerdings nicht zu stehen: Auf dem „Platzierungsweg“ hat der Verein als eines von fünf ungesetzten Teams ausgerechnet den FC Liverpool um den hierzulande hinlänglich bekannten Jürgen Klopp erwischt.  </pre>


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<pre> Beide Klubs konnten am vergangenen Wochenende jeweils ein Erfolgserlebnis verbuchen — Freiburg gewann zu Hause gegen Mainz mit 2:1 und der HSV besiegte den Europapokal-Aspiranten TSG Hoffenheim gar mit 3:0.  <p> Freilich können die Mainzer aber nur dann gewinnen, wenn Roger Schmidt dem entscheidenden Treffer der Hausherren nicht im Nachhinein die Gültigkeit versagt; nachdem der Bayer-Coach zuletzt fast einen Spielabbruch provozierte, muss nun jedoch möglicherweise Rudi Völler ersatzweise die Rolle des obersten Schiedsrichters übernehmen.  <p>  Realistisch betrachtet, müssen die Wettfreunde allerdings feststellen, dass die Kanadier nicht umsonst als Favorit auf den WM-Titel gelten und klar über die DEB-Auswahl zu stellen sind. <p>  In den drei anderen Begegnungen der samstäglichen Konferenz hat dagegen zumindest jeweils eine Mannschaft etwas gutzumachen — vor dem inoffiziellen Topspiel zwischen Wolfsburg und Hamburg blicken sogar beide Nord-Klubs auf einen gebrauchten letzten Auftritt zurück.  <p> Das russische Team, seit der enttäuschenden EURO 2016 von Ex-Dresden-Torwart Stanislaw Tschertschessow betreut, steht unter großem Druck, denn bisher läuft die Vorbereitung auf die Heim-WM alles andere als nach Wunsch.  </pre>


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